Hamburger Dialog 2003

telepolis v. 30.01.2003 Gute Stimmung im Tal der Tränen Der Online-Journalismus der großen Verlage arbeitet stark defizitär – und das wird so bleiben. Auf dem Kongress „Hamburger Dialog“ übte man trotzdem die Gelassenheit und hofft auf Einnahmen in anderen Bereichen des Web. Noch immer ist die Medien-Branche mit der prüfenden Durchsicht ihrer Aktivitäten im Netz beschäftigt. Besonders akribisch gehen dabei die Tageszeitungen und Wochenzeitschriften bei der Revision ihrer Online-Angebote vor.…

Rezension Wolf-Dieter Storl: Ich bin ein Teil des Waldes

HanfBlatt Nr. 102 Teil der Natur Wolf-Dieter Storl ist Hanfblattlesern sicherlich schon als ausgezeichneter Heilpflanzenkenner und Autor zahlreicher Bücher zu diesem Thema bekannt. In einer ehrlichen, offenen, manchmal auch leicht ironischen aber nie überheblichen Schreibe vermittelt er sowohl aktuelle naturwissenschaftliche Erkenntnisse, wie auch überliefertes Wissen alter (vor allem keltisch-germanisch-slawischer und christlicher) und ferner (aber doch mit unseren verbundenen) Kulturen (insbesondere der Indianisch-Nordamerikanischen und der Indischen).…

Gastronomie Tip Restaurant Cuore Mio

Prinz Top Guide 2004 Restaurant „Cuore Mio“ CUORE MIO
Rothestraße 38
22765 Hamburg
Telefon 040 – 39 90 60 29 Dienstags bis Sonntags 18:00-24:00
Hauptgerichte 12-20 Euro
Karten: Keine
Bus 187, 250, Grosse Brunnenstraße (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Der Weidenkorb mit den gesammelten Korken steht am kleinen Tresen, die Buntstiftzeichnungen der Enkelkinder hängen an der Wand, dazwischen wieselt Manuela de Bilio durch ihr Weltenreich.…

Mimi und der Kifferwahn – Anti Marihuana Krimis der 50er Jahre

HanfBlatt Nr.81, Jan/Feb 2004 Anti-„Marihuana“-Krimis der 50er Jahre Ohne Krimi ging die Mimi bekanntlich nie ins Bett. Zu einer spannenden Bettlektüre gehörte ein Cocktail aus Sex and Crime, gerne mal gewürzt mit einer kräftigen Prise Rauschgift. Populäre Unterhaltungsromane spielten schon immer eine wegen ihrer hohen Reichweite nicht zu unterschätzende Rolle bei der Verbreitung rassistischen, sexistischen und drogenfeindlichen Gedankenguts. In ihnen ging es nicht um von unterschiedlichen Menschen bevorzugte Genußmittel, sondern um das dämonische „Rauschgift“ (in den Zwanziger Jahren in erster Linie Opium, Morphium und Kokain).…

Tief in den Darmverschlingungen des Dr. Frankenstein

hanfblatt, Januar 2004 Die anatomische Ausstellung „Körperwelten“ wandert durch die Republik. Die Diskussion um Sinn und Unsinn der Fleischbeschau bricht nicht ab. Wir beenden sie. Ein etwa 12-jährige Mädchen steht am Schaukasten, in dem eine sauber präparierte Hüfte einer alten Frau liegt. Der Oberschenkelknochen ist bis zur Hälfte seines inneren Marks ausgefräst, mittig in dem zylindrischen Loch steckt eine massive Schraube, die allein einen Golf III-Motorblock am Chassis halten würde.…