Gastronomie-Tipp: Bergwolf

zurück zur Homepage DIE WELT Kompakt Bergwolf (adsbygoogle = window.adsbygoogle || []).push({}); Ein reiner Sport-Fernseher, Bier und Curry-Wurst: Sportfan, was willst du mehr? Wer genug von Leberkäse und Brezn hat, den treibt es in den Bergwolf. Dort wird die beste Curry-Wurst der Stadt aufgefahren, denn Würste und Soße kommen laufend frisch mit dem Kühltransporter aus dem Mekka der grönemeyerschen Leibspeise: Bochum.…

Ein Vergleich der giftigen Inhaltsstoffe von Tabak und Marihuana

Hanfblatt Nr. 114, Mai 2008 Zieh durch! Ein Vergleich der giftigen Inhaltsstoffe von Tabak und Marihuana In der Diskussion um die Gefährlichkeit des Cannabiskonsums ist ein Argument immer wieder zu hören: Marihuana-Rauch sei mit erheblich mehr giftigen Inhaltsstoffen belastet als Tabakqualm. Eine Studie im Auftrag des kanadischen Gesundheitsministeriums fand nun heraus: Das stimmt so nicht. Für den Versuch nutzte man getrocknete Cannabisbuds der Firma Prairie Plant Systems, die ihm kanadischen Saskatoon für das Gesundheitsministerium Cannabis anbaut.…

Die Cannabinoide und ihre Empfänger im Körper werden zu einem wichtigen Geschäft der Pharma-Industrie

  Hanfblatt Nr. 114, Mai 2008 Die Cannabinoide und ihre Empfänger im Körper werden zu einem wichtigen Geschäft der Pharma-Industrie Jörg Auf dem Hövel Seit Jahrhunderten ist bekannt, das Cannabiskonsum enorm appetitanregend sein kann. Dieser Heißhunger ist Legende. Auf Basis dieses Effekts entwickeln Forscher nun neue Medikamente. Der altehrwürdigen Pflanze „Cannabis sativa“ und ihrer Inhaltsstoffe steht die vollständige Verwurstung durch den pharmakologischen Industriebetrieb bevor.…

Rezension zu Fellner/Unterreiner: Morphium, Cannabis und Cocain

HanfBlatt Nr. 120 Sissy auf Koks Um 1900 waren Präparate auf Basis der Bedeutendsten der heute als Rauschgift verteufelten Substanzen wie Cannabis indica, Cocain, Opium, Morphium, Codein und Heroin gebräuchliche Medikamente. Ein Opiumgesetz gab es noch nicht. Campher, Coffein und Strychnin kamen als Stimulanzien zum Einsatz. Mildere pflanzliche Beruhigungsmittel wie Hopfen und Baldrian gehörten ebenso zum Repertoire wie Nachtschattenalkaloide und schlichtweg toxische Mixturen auf Quecksilber- und Arsen-Basis.…