Vom Mut kranker Menschen – Cannabis als Medizin

HanfBlatt

Cannabis wird von vielen als Medikament genutzt. Das HanfBlatt sprach mit einigen.

Trotz einer mittlerweile etablierten Forschung über die medizinischen Anwendungsmöglichkeiten von Cannabis überwiegen Vorurteile gegenüber dem Hanf als Heilmittel. Es soll an dieser Stelle nicht die Diskussion um die historischen Wurzeln des Heilmittels Cannabis aufgerollt werden. [1] Fest steht, dass die Produkte der Hanfpflanze über Jahrhunderte, ja, Jahrtausende von den Menschen in ganz unterschiedlichen Regionen des Globus genutzt wurden. Erst im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde Cannabis ideologisiert und dämonisiert und in Folge dessen aus den medizinischen Lehrbüchern gestrichen.

Genauso wenig allerdings wie ein Verbot die Genießer und Neugierigen abschreckt, so verhindern unsinnige Gesetze, dass kranke Menschen auf der Suche nach Gesundheit und Wohlbefinden sich der Pflanze zuwenden.

Ideologisch präformierte Wissenschaftler suchen mit finanzieller Unterstützung puritanisch-kapitalistischer Konzerne und einer verblendeten Politik seit den 50er Jahren des vergangenen Jahrhunderts die Entbehrlichkeit von Cannabis nachzuweisen. [2] Erfolglos.

Um es kurz zu machen: Heute werden die medizinischen Effekte von Cannabis nach dem Etablierungsgrad ihrer Nachweisbarkeit eingeordnet [3]. Als etabliert gilt die Wirksamkeit gegen Übelkeit und Erbrechen und damit gegen Essstörungen und den damit verbundenen Gewichtsverlust. Als relativ gut gesichert gelten die Effekte bei Spastiken, Schmerzzuständen, Bewegungsstörungen, Asthma und dem Glaukom (Grüner Star). Als weniger gut gesichert gilt die Wirksamkeit bei Allergien, Juckreiz, Infektionen, Epilepsien, Depressionen, Angststörungen, Abhängigkeit und Entzugssymptome.

Von der Diskussion um die Legalisierung von Cannabis einmal ganz abgesehen: Trotz der Ergebnisse der Forschung sieht die Politik keinen Anlass kranken Menschen den Zugang zu einem preiswerten und offensichtlich wirksamen Medikament zu gewähren. Man fürchtet den Dammbruch und sieht hinter den Argumenten der Medizinalhanf-Befürworter nur eine weitere Taktik, um der Legalisierung eines Rauschmittels Vorschub zu leisten.

Soviel vorweg. Um die Diskussion nicht nur den akademischen, parlamentarischen und berufsgenossenschaftlichen Zirkeln zu überlassen, ist es nötig die Menschen zu Wort kommen zu lassen, die Hanf als ihre persönliche Medizin bei einer schweren Krankheit anwenden. In der Juli Ausgabe suchten wir darum HanfBlatt-Leser und Leserinnen, die Cannabis als Medizin anwenden. Es meldeten sich daraufhin über ein Dutzend Menschen mit ganz unterschiedlichen Problemen im physischen und psychischen Bereich. Ihre Geschichten sollen hier Thema sein.

Spastik

Günther [4] aus Berlin beispielsweise wurde (wie viele andere auch) lange nicht von seinem Arzt ernst genommen. Anfang 1994 setzte bei ihm plötzlich tägliche  Kopfschmerzen ein, zudem Verspannungen in der Halsmuskulatur. Ein Neurologe diagnostizierte später einen „spastischen schiefen Hals“ (Cervicale Dystonie). Dabei zieht der rechte Halsmuskel den Kopf nach rechts weg, ständiges Kopfzittern und Schmerzen sind die Folge. Die chemische Keule sollte es -wie so oft- richten: „Aber diese Schmerzmittel sind unglaublich stark. Wenn ich die nehme, dann liege ich den ganzen Tag betäubt im Bett“, berichtet Günther.

Dann erinnerte er sich an seine Jugendzeit und die entspannende Wirkung von Haschisch. „Ein Freund besorgte mir was zu rauchen, ich rauchte das Haschisch und eine halbe Stunde später war das Reißen und Zittern fast weg.“

Seit dieser Zeit gestaltet sich der Tagesablauf von Günther immer ähnlich: Nach dem Aufstehen raucht er ein Gramm Cannabis und für rund vier Stunden sind seine Schmerzen gelindert. Gegen 15 Uhr nimmt er die zweite Dosis des Tages zu sich, gegen 20 Uhr die letzte. „Es verwundert mich immer wieder, wie entspannend und krampflösend dieses Mittel ist“, sagt Günther. Über eine lange Versuchsreihe sei er auf diese Dosierung gekommen: „Mehr Rauchen bringt nicht mehr Linderung.“

Durch die ständige Schiefhaltung des Kopfes sind Wirbelsäule und die Halswirbel verschoben. Da die Krankheit zur Zeit nicht heilbar ist, bezieht Günther EU-Rente – an eine regelmäßige Arbeit ist nicht zu denken. „Früher konnte ich nicht mal auf die Straße raus, heute schaffe ich das, zwar in Begleitung, aber immerhin.“ Und auf den Grad der Verbesserung angesprochen, sagt Günther: „Wenn es früher 100% Krankheit waren, dann sind es heute 60%.“

Dem Architekten sei Dank: Günthers Balkon ist auf der Südseite seiner Wohnung – es herrschen optimale Bedingungen für die Hanfzucht für den Eigenbedarf.

Seine Ärzte wunderten sich über Günthers Genesung, bis er das Geheimnis aufklärte: „Die sagen jetzt, ich soll es nehmen, wenn es denn hilft.“ Trotz der Besserung ist Günther alle drei Monate auf Spritzen mit dem Nervengift „Botalinum Toxin“ angewiesen. „Davor graut mir jedes Mal. Danach kann ich nicht richtig schlucken und um überhaupt Essen zu können muss ich enorm viel trinken.“ Zudem treten durch die Injektionen in die Halsmuskulatur zeitweise Lähmungen an Armen und Beinen auf.

Die Nebenwirkungen von Hanf stuft er dagegen als gering ein. Ein Rauschempfinden stelle sich für ihn kaum noch ein. „Losgelöst, aber nicht high“, fühle er sich, „aber der Rausch geht in den Muskel und die Entspannung“. Das Verbot von Cannabis hält der Mann für unsinnig. „Letztlich kann ich nur jedem raten, der Spastiken hat, es mit Cannabis zu probieren.“

Chron

Von Seiten einer pharmazeutisch orientierten Wissenschaft wird die unspezifische Wirkung von Marihuana oder Haschisch hervorgehoben. Obwohl mittlerweile als gesichert gilt, dass die synthetisch hergestellten Hanf-Ersatzmittel mit diversen Nebenwirkungen aufwarten, sieht dieser Zweig der Forschung den Einsatz von Marinol und Dronabinol als die ultima ratio an. Naturnahe Pflanzenmedizin, die ihre Wirksamkeit gerade aus der Kombination diverser Bestandteile zieht, scheint diesen Forschern keine Alternative. Das Gegenteil beweist Olaf aus Wolfsburg, der bereits im zweiten Lebensjahr an Morbus Chron erkrankte.

Morbus Chron ist eine chronische Entzündung des Verdauungstraktes, deren Ursachen weithin unbekannt sind. Deshalb beschränkt sich die Therapie auf die Behandlung der Symptome, die sich in immer wiederkehrenden starken Bauchkrämpfen, Durchfällen und Gewichtsabnahme ausdrücken. In Deutschland schätzt man die Zahl der Erkrankten auf etwa 300.000. Olaf ist einer von ihnen.

„Seit dem Ausbruch der Krankheit habe ich Cortison bekommen, zunächst wenig, später bis zu 120 Milliliter täglich“, erinnert sich Olaf. Neben dem Cortison wurden Beruhigungsmittel verabreicht. Die Krankheit verschlimmerte sich so sehr, dass sich Olaf mit 14 Jahren einer komplizierten Operation des Dickdarms  unterzogen wurde. Ein halber Meter des mit Geschwüren übersäten Verdauungsorgans wurden heraus geschnitten.

„Mit 16 habe ich dann zufällig mit Freunden Haschisch probiert und die Koliken verbesserten sich noch am selben Abend.“ Zunächst glaubte er an einen Zufall, aber eine Wiederholung des Experiments zeigte die wiederum die Entkrampfende Wirkung der Wirkstoffe des Cannabis-Produkts. Was als netter Abend begann wurde so zur Institution. „Ich rauche rund ein Gramm Haschisch vermischt mit Tabak am Tag.“

Seine Eltern klärte er früh auf, sie reagierten gelassener als der damalige Arzt: „Der lief brüllend durch die Praxis und rief: <Mein Gott, ich habe einen Kiffer als Patienten>“, erinnert sich Olaf amüsiert. Seine aktuellen Ärzte können sich die Wirkung des medizinal eingesetzten Rauschhanfs nicht erklären, wollen die Anwendung aber auch nicht ablehnen. „Schließlich hilft es besser als alles andere zuvor“, sagt Olaf. Heute benötigt der 27-Jährige nur noch bei akuten Kolik-Schüben Cortison. „Dann aber auch nur noch 20 Milligramm.“ Insgesamt hätten sich, so Olaf, die Krämpfe, aber auch seine mentalen Probleme enorm verbessert:

„Seit ich Cannabis rauche hat sich mein Leben in die richtige Bahn geleitet.“

Erbrechen

Methadon ist zur Zeit das Mittel der Wahl bei der Behandlung heroinabhängiger Menschen. Viele berichten aber von Übelkeit und Erbrechen nach der Einnahme der Substanz. So erging es auch Nils aus Recklinghausen, der fünf Jahre lang Heroin konsumiert hatte, bevor er mit dem Ersatz-Opiat therapiert wurde. „Wenn ich Methadon morgens nahm, dann habe ich sofort gekotzt.“ Eine Freundin erzählte ihm von der Wirkung von Cannabis, Nils probierte eine Tüte vor der Methadoneinnahme, und „mir war zwar immer noch leicht schlecht, aber kotzen musste ich nicht mehr“. Heute dosiert er sich morgens mit einem Joint mit rund 0,1 g gutem Haschisch. Abends kommt etwas mehr in die Tabak-Mischung, rund 0,4 g. „Blöd ist natürlich, dass ich morgens schon immer stoned bin. Ich stehe deswegen um 6 Uhr auf, damit ich nach dem ersten Rausch arbeiten kann.“

Der Herr Doktor von Nils sieht die gestiegenen THC-Werte des Patienten gelassen. Allen Methadonsubstituierten die kiffen, denen gehe es besser, soll er gesagt haben. „Wenn Cannabis legal wäre, würde mein Arzt mir das verschreiben“, behauptet Nils sogar. Ähnlich lässig reagierte vor einiger Zeit ein Polizist, der Nils mit etwas Haschisch in den Taschen erwischte. „Der hat nur kurz daran gerochen und es mir wieder gegeben.“ Ob es an Haschisch-Beikonsum liegt oder nicht, zumindest ist Nils entschlossen, nie mehr Heroin zu nehmen.

Hepatitis

Mögen auch noch so viele Betroffene von ihren individuellen Heilerfolgen mit Cannabis berichten – Schulmedizin, Wissenschaft und Politik nennen diese Erfahrungen gemeinhin „anekdotisch“ und sprechen ihnen ein Potential zur Verallgemeinerung ab – mit fatalen die Folgen für den Einzelnen. Gesetze und tradierte Forschungsparadigmen führen dazu, dass in Deutschland keine systematische Erforschung der positiven Wirkungen des naturbelassenen Rauschhanfs existiert. Ein Skandal, wenn man denn so will, und so nimmt es kein Wunder, dass an allen Ecken der Republik erkrankte Lebewesen die Gesetze ignorieren.

So auch Kurt aus Bremen. Er leidet seit 1995 an chronischer Hepatitis C, einer Entzündung der Leber. „Abgeschlagenheit, chronischer Durchfall und schnelle Ermüdbarkeit“, nennt er als Symptome. Neben der medikamentösen Behandlung, einer sogenannten „Interferon Alpha Therapie“, versuchte es Kurt auch mit Mariendiestel – ohne Erfolg. Besserung trat erst auf, als er eine Kombinationstherapie mit Interferon, Pegintron und Rebetol aufnahm. Die Nebenwirkungen der Medikamente führten allerdings zu starker Appetitlosigkeit und Depression. So sollte Cannabis helfen und es half, wie der 38-jährige Mann erzählt.

Dies ist kein Einzelfall. In der Redaktion meldeten sich drei Personen, die ihre Hepatitis C mit Cannabis behandeln. Karl aus Herne beispielsweise lindert damit nicht nur die Nebenwirkungen der Medikamente, inhalierter Marihuanarauch führt bei ihm dazu, dass die typischen Symptome der Hepatitis, nämlich ständige Müdigkeit und Erschöpfung, eingedämmt werden. „Nach dem Rauchen habe ich kaum noch Schweißausbrüche bei Körperbewegungen“, erzählt er. Alle drei bis vier Stunden raucht Karl, 35, einen Joint, wobei die Dosis des Hanfkrauts niedrig ist: “Ich muss bei weitem nicht soviel rauchen, dass ich stoned bin – am Tag komme ich mit einem Gramm Gras aus.“ Die Justiz hatte im letzten Jahr kein Verständnis für den ungewöhnlichen Medikamentengebrauch von Karl. Ein Richter verurteile ihn wegen des Besitzes von Cannabis zu einer Bewährungsstrafe.

Depression

Der Hanf als Stimmungsaufheller, als „Beschwichtiger des großen Kummers“, wie es in Indien heißt, ist bekannt. Gegen den Alltagsfrust kann ein Pfeifchen helfen, wie sieht es aber mit wirklich schweren psychischen Beeinträchtigungen aus? [5] Zumindest bei Christine aus Hamburg half Cannabis, neben anderen Maßnahmen, bei der Wiederentdeckung der Freude. Die Studentin litt lange an einer endogen Depression, sah nur noch wenig Sinn im Leben und fühlte sich in ihrem Körper gefangen. Sie berichtet: „Mit 18 bin ich aus eigenem Antrieb heraus zu einem Psychiater gegangen, der mir Fluctin/Prozac verschrieben hat. Die Wirkung hat auch eingesetzt und ich nahm die Welt eine Weile mit einer rosaroten Chemiebrille wahr. Neue Wege haben sich mir dadurch nicht eröffnet.“ Später lernte Christine Cannabis kennen, kiffte viel und verdrängte mit exzessiven Konsum die Depression, ohne sich deren Ursachen zu nähern. „Es ist bestimmt nicht empfehlenswert nonstop breit zu sein, nur um sich nicht selbst begegnen zu müssen“, weiß sie heute. Trotzdem hält sie Haschisch für einen Schlüssel für ihre Gesundung. „Ich habe durch Kiffen und Tanzen gelernt, mich wieder um meinen Körper zu kümmern.“ Der entscheidende Knackpunkt sei aber eine homöopathische Therapie gewesen. Noch heute raucht sie täglich, ist sich der Nebenwirkungen („Verpeiltsein“) zwar bewusst, will aber noch nicht aufhören. Das Verhältnis zu ihrem Arzt ist gut: „Er wusste von Anfang an Bescheid über meinen außerordentlichen Cannabiskonsum und hat betont, er habe da nix gegen, nur dass ich es benutzen würde, um was anderes zu überdecken, wäre nicht in Ordnung, womit er auch recht hat.“ Trotzdem sieht sie sich selbst heute als weitgehend gesund an. „Ich habe einen langen Weg hinter mir, doch heute atme ich ein, ich atme aus und bin, was ich bin.“

Ergo

Um Irrtümer zu vermeiden: Das Voranstehende soll nicht dazu führen in Cannabis das allheilende Wundermittel zu sehen. Gerade die psychischen Krankheiten sind weder in ihren Ursachen noch in ihrer Therapierung hinreichend erforscht. Immer mehr in den Vordergrund rückt allerdings, dass monokausale Ursachen selten sind. Um das eine Krankheit umgebenen Geflecht aus physischen und psychischen Wurzeln zu entwirren ist meist kompetente Hilfe notwendig. Aber wer ist kompetent?

Die aufgeführten Fälle zeigen neben dem Mut der Menschen die Hilflosigkeit der Ärzte, die der cannabinoiden Zusatztherapie ihrer Patienten bisweilen akzeptierend, gelegentlich ablehnend, immer aber ratlos gegenüber stehen, weil auch sie, die vermeintlichen Experten, keine hinreichenden Informationen zu diesem Naturstoff haben. Damit ist auch die Problemlage eines Gesundheitssystems angesprochen, welches im ausgeprägten Abhängigkeitsverhältnis zur pharmazeutischen Industrie steht. Dass aber die legale Chemie alleine nicht allen hilft steht fest. Für den Einzelnen auf der Suche nach einer umfassenden Behandlung seiner Krankheit bleibt daher oft nur der Gang in die Illegalität.

Die unbestreitbaren positiven Effekte der Cannabinoide im Körper dürfen aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Einzelne auch mit diesem Medikament verantwortungsvoll umgehen muss, um den Erfolg nicht in eine Schaden umkippen zu lassen. Denn nicht allein die Dosis bestimmt das Gift, auch die mentale und soziale Verfasstheit des Konsumten. Positiv ist daher die Zielgerichtetheit, mit der die hier beschriebenden Patienten Cannabis anwenden. Obwohl das hedonistische Spektrum der Droge bekannt ist, liegt der Augenmerk bei ihnen deutlich auf der Linderung der Krankheit. Und, wenn diese persönliche Bemerkung erlaubt ist, das HanfBlatt wünscht auf diesem Wege weiterhin gute Besserung!

 

[1] Siehe dazu C. Rätsch: Hanf als Heilmittel.

[2] Das immer noch erschreckenste Beispiel hierfür ist das in seiner Fülle von angehäufter Desinformation beispiellose Buch von Peggy Mann: Haschisch. Zerstörung einer Legende. Bitte nicht kaufen, höchstens mal zu Ansicht ausleihen!

[3] Vgl. zum folgenden Franjo Grotenhermen: Cannabis und Cannabinoide. 2001, Bern: Hans Huber. Für einen Überblick über Hanf als Medizin siehe auch Lester Grinspoon: Marihuana – Die verbotende Medizin. 1994, Frankfurt a.M.: 2001, zudem http://www.cannabislegal.de/cannabisinfo/medizin.htm und die Seite der Arbeitsgemeinschaft für Cannabis als Medizin unter http://www.acmed.org/.

[4] Alle Namen wurden von der Redaktion geändert.

[5] Einen Überblick gibt http://www.chanvre-info.ch.

 

Veröffentlicht von

Jörg Auf dem Hövel (* 7. Dezember 1965) ist Politikwissenschaftler und arbeitet als freier Journalist u. a. für die Telepolis, den Spiegel und Der Freitag.

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